Dienstag, 4. März 2014

102 verrückte Pflanzen...



Gestern hab ich die 100 Blumen fertig bekommen, sogar 102! Das war wirklich eine Herausforderung, ich musste mich echt durchringen, weiter zu machen. Aber ich habe viel gelernt. Vor allem, meine beschränkte Denkweise zu überwinden und in weniger offensichtlichen Ecken nach Inspiration zu suchen. So können auch Quallen eine super Grundlage für Phantasieblumen sein.

Die nächste Aufgabe hab ich heute erfüllt: Ich hab drei Tiere gezeichnet, die im Märchen (Blondine und der verzauberte Fliederwald) vorkommen. Ich hab mich für ein Muli, einen Strauß und eine Katze entschieden. Vielleicht werde ich noch weitere Tiere versuchen, es kommen viele in der Geschichte vor.


Ein Muli (oder Maultier) ist übrigens ein Kind von Eselstute und Pferdehengst. Ein Maulesel hingegen ist das Kind von Pferdestute und Eselhengst. 


Der Strauß hat keine Füße, die waren auf dem Bild im Gras versteckt. Sieht beknackt aus, ohne. Ich glaub, ich werd die noch einzeichnen...


Das ist Beau-Minon. Ich stelle ihn mir als Norwegische Waldkatze vor. Beau-Minon ist ein weißer Kater. Die Augen sind etwas nah beieinander...

In diesem Monat geht es um Quantität, weniger um Qualität. Schnelle und viele Zeichnungen, um möglichst viel zu experimentieren. Es fällt mir schon manchmal schwer, nicht zu ernsthaft und verbissen an einzelnen Linien festzuhalten.

Die Technik für die Zeichnungen war vorgegeben: Eine Mischung aus Bleistiftzeichnung und Radierung auf Transparentpapier. Gefällt mir total gut. Und ich habe wieder festgestellt, dass ich eigentlich am liebsten mit Bleistift umgehe. Und, dass die Skizzen der letzten drei Tage eigentlich für ein paar Wochen ausreichen würden...

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