Montag, 1. August 2011

Plumps


Heute Vormittag ist dieser kleine Wicht wohl aus dem Nest geplumpst - gelandet ist er direkt neben der Haustür. Ein eher ungünstiger Platz zum Großwerden, denn dort geh ich ja auch mit den Hunden mehrmals am Tag vorbei. Gut, dann halte ich eben die Leinen kurz in der nächsten Zeit.


Auf die lange Leine, die eingerollt neben der Tür liegt, hat er sich ncch einer Weile gesetzt. Also ist er munter und fit. Sehr beruhigend!


Das hier ist wohl seine Mama. Nun glaube ich auch zu wissen, um welche Vogelart es sich handelt (am Baby kann ich es nicht erkennen). Es ist ein Grauschnäpper, der sich in die missliche Lage gestürzt hat. (Anne, bitte verbessere mich, falls es sich doch um eine andere Art handelt!) Und die Mama ist wahrlich in Aufregung und zetert wie wild, wenn man in die Nähe ihres Kindes kommt. Ich habe trotzdem ein paar Fotos gemacht, aus einer Entfernung, an die sich das Elterntier gewöhnen konnte.


Trotz meiner Anwesenheit wurde das kleine, aufgeplusterte Vögelchen gut mit anscheinend schmackhaften Insekten versorgt.


Los, Schnabel auf! So schnell kann man gar nicht schauen, wie es sein Futter hinunterschlingt!


Und in der Zwischenzeit, also zwischen zwei Häppchen, hält es mal ein kleines Nickerchen. Oder es putzt sich. Und hält zwitschernd Kontakt mit seinen Eltern.

Ich werde berichten, wie es weitergeht mit dem kleinen Tollpatsch und der Familie Grauschnäpper!

1 Kommentar:

kirschkernzeit hat gesagt…

Oh... der arme Kleine! Ich muss jetzt unbedingt weiter lesen und sehen, wie es dem arme Baby geht...
Bora